Was ist eine Conversion? Was ist Conversion-Tracking?


Im Onlinemarketing – ganz egal ob bei der Suchmaschinenoptimierung oder der Onlinewerbung über Affiliatenetzwerke wie Google AdWords – tritt immer wieder der Begriff „Conversion“ auf. Doch was ist eigentlich eine Conversion und wie wird sie „getracked“?

Der Begriff der „Conversion“ lässt sich am einfachsten mit dem Begriff „Konvertierung“ übersetzen. Eine Conversion findet immer dann statt, wenn es einem Webseitenbetreiber (Webautor) gelungen ist einen normalen Besucher auf seiner Seite zu einem (zahlenden) Kunden zu konvertieren. Sprich: Jeder Besucher auf einer Seite, der eine Bestellung abschließt, eine Anfrage startet, einen Newsletter abonniert oder sonst in irgendeiner Weise tätig wird, die für den Betreiber zu monetarisieren ist, stellt eine Conversion dar. Es ist dem Webautor gelungen Ihn als Kunden zu gewinnen – ihn zu „konvertieren“.

Die Zahl der Conversions wird meist zur Erfolgsmessung herangezogen. Haben Sie viel Geld für AdWords Werbung oder eine SEO-Agentur ausgegeben? Oder haben es noch vor? Dann ist gut, wenn Sie von beginn an mit Conversiontracking arbeiten (oder gearbeitet haben).

Die reine Zahl der Conversions sagt jedoch nicht viel über den Grad der Optimierung aus: Es gibt verschiedene Ansätze der Optimierung. Möchten Sie eine Optimierung einsetzen, die auf die Masse zielt? In diesem Fall kann der Wert doch recht nützlich sein. Wenn es Ihnen gelingt über SEO mehrere hundert neue Besucher auf Ihre Seite zu bringen werden sich bestimmt unter diesen Nutzern einige finden die auch einen Kauf abschließen werden. Möchten Sie aber viel eher die Qualität optimieren? Möchten Sie, dass von Ihren ganzen Besuchern durch eine Optimierung der Webseite mehr Besucher auch tatsächlich ein Produkt kaufen?

Dann sollten Sie die „Conversion-Rate“ betrachten. Die Conversion-Rate gibt an, wie viel Prozent der Besucher Ihrer Seite auch tatsächlich eine Conversion durchgeführt haben. An dieser Zahl können Sie also ablesen ob es gelungen ist, durch eine Optimierung die Zahl der kaufinteressierten Kunden zu erhöhen. In der Regel ist ja auch tatsächlich so: Sie möchten etwas Verkaufen und nicht „einfach so“ viel Traffic auf Ihrer Seite erzeugen. Achten Sie also auf aussagekräftige Werbe in der Conversion-Rate.

Doch wie werden Conversions eigentlich gemessen? Das ist ganz einfach: Man bezeichnet den Vorgang der Messung von Conversions als „Conversion Tracking“. Durch einen JavaScript Code-Schnippsel, den Sie auf Ihrer Webseite platzieren (lassen) werden die für die Conversion wichtigen Daten des Benutzers erfasst und ausgewertet. Sobald diese Auswertung ein positives Ergebnis – also eine Conversion feststellt, wird dies an das Tracking-Tool (z.B. Google Analytics oder Google AdWords) weitergegeben und gezählt.

Was konkret eine „Conversion“ für Sie darstellt können Sie ganz individuell festlegen. Dem Conversion-Tracking sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Die einfachsten Formen einer Conversion sind: Verkaufsabschlüsse in Onlineshops, Absenden eines Kontaktformulars, das Aufrufen einer Schlüsselseite (z.B. Warenkorb oder Checkout) oder aber auch ganz simple eine gezielte Besuchstiefe zu erreichen (Benutzer schaut sich die Seite länger als 5 Minuten an und hat mehr als 5 Seiten betrachtet).

Welche Form der Conversion-Definition für Sie in Frage kommt besprechen Sie am Besten mit Ihrer SEO- oder Marketingagentur. Gerne können auch wir Ihnen behilflich sein, die passenden Maßnahmen für eine Steigerung Ihrer Conversionrate zu erzeugen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Onlinemarketing Angeboten.

Begriffe und Abkürzungen im Onlinemarketing: SEO, SEA, SEM, SERP, CTR, Analytics, Usability, PageRank,…


Im Onlinemarketing gibt es viele Begrifflichkeiten und Abkürzungen die sie Tag für Tag immer wieder zu hören bekommen werden, wenn Sie sich näher mit dem Thema auseinandersetzen. Für den Anfang kann so die Lektüre eines Fachartikels zur reinsten Geisterfahrt werden. Wir versuchen Ihnen die gängigsten Begriffe und Abkürzungen rund um Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing kurz zu erläutern.

 

■ SEO – Search Engine Optimization – die Suchmaschinenoptimierung

SEO beschreibt Maßnahmen die zur Optimierung einer Webseite beitragen. Hier wird unterschieden in so genannte „OnPage-Optimierung„, bei der die Inhalte einer Seite in ein maschinenlesbares Format gebracht werden, und dem Linkaufbau (s. Linkbuilding), bei dem versucht wird eine gute Struktur an vertrauenswürdigen Links von anderen Seiten zu erhalten.

Die Suchmaschinenoptimierung ist darauf ausgerichtet Suchmaschinen das Lesen und Verstehen der Seite zu vereinfachen und durch die Schaffung von qualitativen Verlinkungen (s. Backlinks) eine gewisse Authentizität der Seite zu suggerieren. Im letzten Schluss sollen so für bestimmte Suchbegriffe (s. Keywords) gute Positionen in den Ergebnissen der Suchmaschine erreicht werden (s. SERP).

 

■ Usability – die Benutzerfreundlichkeit

Die Usabilityoptimierung funktioniert ähnlich wie die OnPage-Optimierung in der Suchmaschinenoptimierung. Die Seite selbst werd so lange verändert bis spürbare Verbesserungen in der Handhabung erzielt wurden. Anders als das SEO Prinzip ist hier die Benutzerfreundlichkeit für die Besucher im Vordergrund. Die Nutzer sollen leicht an alle Inhalte herankommen und diese in möglichst ansprechender Form vorfinden.

Für angemessene Usability ist eine vorhergehende Analyse (s. Analytics) meist zwingend erforderlich.

 

■ Backlinks – die Verlinkung einer Seite

Backlinks sind Verlinkungen anderer Webseiten die auch Ihre Seite verweisen. Links auf Ihre Seite werden von Suchmaschinen quasi als „Empfehlung“ gewertet. Ob ihnen Backlinks für Ihre Positionierungen in den Ergebnissen der Suchmaschinen helfen hängt davon ab wo Ihre Seite verlinkt ist, unter welchem Begriff Ihre Seite verlinkt ist und wie authentisch die verlinkende Quelle ist.

 

■ Linkbuilding – der Linkaufbau

Linkbuilding beschreibt den Aufbau eines Linknetzwerks in dem Sie auf andere Seite verlinken und darauf setzen von diesen Seiten Backlinks zu erhalten. Das Streuen von Links im Internet kann zum Beispiel auch durch Einträge in Branchenbücher, Telefonbücher und Bewertungsportale erreicht werden (Beispiel: Unser Eintrag im Webdesign Verzeichnis). Grundsätzlich gibt es hier mehrere Strategien: Neben Eintragungen, die sie selbst vornehmen, bietet es sich auch an Inhalte bereit zu stellen, auf die andere Webseiten möglicherweise freiwillig verlinken, weil diese wertvolle Informationen enthalten.

 

■ Analytics – die Besucheranalyse

Hier ist meist vom weit verbreiteten Dienst „Google Analytics“ die Rede. Google Analytics ermöglicht es Webseitenbetreibern anonymisierte Informationen über seine Besucher zu sammeln und so explizit Informationen zu erhalten welche Buttons oft geklickt werden, welche Seiten besonders oft und lange betrachtet werden und welche Technologien die Benutzer mitbringen. Es gibt viele verschiedene Anbieter die derartige Analysen anbieten.

Social Analyse Tool

 

■ PageRank – Googles Page Rank – die Vertrauenswürdigkeit

Der PageRank ist eine vom Google Gründer Larry Page ins Leben gerufene „Einheit“ um die „Vertrauenswürdigkeit“ von Webseiten zu ermitteln. Hierbei wird der PageRank von Webseite zu Webseite weiter gegeben, sodass sich ein vollständiges „Web of Trust“ bildet. Ihr Pagerank errechnet sich also durch den Pagerank von anderen Webseiten die auf Ihre Seite verlinken. Wenn viele vertrauenswürdige Quellen mit dem Pagerank 10 auf Ihre Seite verlinken erhalten sie ebenfalls einen hohen Pagerank, da Ihre Inhalt auch als vertrauenswürdig eingestuft werden.

 

■ SERP – Search Engine Result Pages – die Suchmaschinenergebnisse

Als SERPs werden schlichtweg die Ergebnissseiten in den Suchen der Suchmaschinen wie Google und Bing bezeichnet. Geben Sie einen bestimmten Begriff in die Suche ein erhalten sie eine individuell SERP mit Ihren Ergebnissen. Im Kontext des Online-Marketings interessiert man sich vor allem für die Form der Darstellung der eigenen Webseite in den SERPS – und natürlich deren Position für verschiedene Keywords.

 

■ Keywords – die Suchbegriffe

Ein Keyword ist ein (Such-)Begriff, der in die Suchmaschinen eingegeben wird. Sind sie ein Kühlschrankhersteller sind Ihre Keywords beispielsweise: „Kühlschränke“, „Kühlschränke günstig kaufen“, „Kühlschränke klasse A+“, „Beste Kühlschränke“, „Hersteller Kühlschrank“, usw.

In der Regel suchen Sie sich die geeigneten Keywords selber aus und optimieren Ihre Seite dann so, dass Sie für die genannten Suchbegriffe ein Listing in den Ergebnissen bekommen. Diesen Prozess bezeichnet man weithin als Suchmaschinenoptimierung.

 

■ SEA – Search Engine Advertisement – die Suchmaschinenwerbung

In Suchmaschinen ist es meist möglich für Geld Werbeanzeigen zu schalten. Diese werden bei Google Beispielsweise am rechten Rand sowie oben und unten auf den Ergebnisseiten angezeigt. Die Plätze für diese Werbeanzeigen werden je nach Qualität der Anzeige, Übereinstimmung mit dem Suchbegriff und Angebot des Werbetreibenden vergeben. Hierbei wird meist nach dem CPC Modell für jeden einzelnen Klick auf die Werbeanzeige bezahlt.

 

■ SEM – Search Engine Marketing – das Suchmaschinenmarketing

Das Suchmaschinenmarketing beschreibt eine komplexe Marketingstrategie die verschiedene Elemente aus Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) und Usability verbindet. Hier handelt es sich häufig um einen Überbegriff für Marketingstrategien deren Ziele sich maßgeblich über die Suchmaschinen-Klicks messen.

 

■ CTR – Click-Through-Rate – die Klick-Rate

Die CTR beschreibt wie viel Prozent der Impressionen Ihrer Webseite auch wirklich zu einem Click auf Ihre Seite führen. Wenn von 100 gezeigten Werbeanzeigen (oder Ergebnissen in den Suchmaschinen) insgesamt 30 Klicks auf Ihre Seite erfolgen haben Sie eine Click-Through-Rate von 30%. Die CTR ist in der Regel ein guter Messwert für die Relevanz des Suchergebnisses für die Suchenden zu einem bestimmten Keyword und gibt an wie erfolgreich ein Listing ist.

 

Wenn Sie mehr über Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing erfahren möchten stehen Ihnen unsere Marketing-Experten gerne zur Verfügung! Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Suchmaschinenmarketing (SEM), SEO und Werbung


Wer eine Webseite professionell betreibt, vorwiegend mit kommerziellem Interesse, hat diesen Begriff vermutlich schon einmal gehört. Suchmaschinenmarketing ist ein geflügeltes Wort was in diesem Zusammenhang oft genannt wird und in jedem Internetratgeber zum erfolgreichen Webportal gelistet wird. Doch was steckt dahinter?
Suchmaschinenoptimierung
Suchmachinenmarketing (meist einfach SEM von engl. „Search Engine Marketing) ist im Grunde ersteinmal nur ein Sammelbegriff. SEM umfasst eine Kombination aus den beiden großen Suchmaschinen-Themen SEA (Search Engine Advertisement = Suchmaschinenwerbung) und SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung).
Das Suchmaschinenmarketing umfasst also sowohl die Verbesserung der normalen (organischen) Suchmaschinenergebisse durch Optimierungen an der betroffenen Webseite als auch die Schaltung von Werbung innerhalb eines Suchnetzwerks. Die richtige Kombination kann als komplexe Marketingstrategie gesehen werden und Bedarf einer ganzen Menge Arbeit. Als reiner Geschäftsmann sollte man hier dringend einen Experten zu Rate ziehen.

SEO – die allheilende Wunderwaffe der Suchmaschinenoptimierung – besteht im wesentlichen aus zwei Bereichen. Zum einen ist da die so genannte OnPage-Optimierung. Also die Verbesserung der Inhalt direkt auf der betroffenen Webseite. Den zweiten Faktor stellt die allgemeine Darstellung und Verbreitung im World Wide Web dar.
Das Ganze kommt daher, dass Suchmaschinen verschiedene Faktoren zur Rate ziehen um die Positionen in den Ergebnisseiten (SERP – Search Engine Result Pages) zu bestimmen. Die wichtigsten Faktoren stellen die Inhalte der Seite dar. Hinzu kommt dann die Popularität in sozialen Netzwerken, die Verlinkungen auf anderen Seiten und die Autorität von Quellen die auf eine Seite verweisen. SEO versucht gezielt an diesen Punkten anzusetzen und die Inhalte in besonders für Maschinenlesbarkeit optimierte Inhaltsseiten zu verwandeln. Zudem wird versucht ein komplexes Gebilde aus verlässlichen „Empfehlungen“, Informationsquellen und Verlinkungen zu schaffen.

Grundsätzlich sollte SEO immer vor der Suchmaschinenwerbung erfolgen. Erst wenn die Seite von sich aus einigen Qualitätsstandards entspricht macht es Sinn diese Seite zu bewerben. Außerdem ist Ihre Seite so möglicherweise ganz von selbst für bestimmte Begriffe auf der ersten Seite bei Google und muss gar nicht weiter für dieses Keyword beworben werden.
Ob und wie Ihre Werbeanzeigen später geschaltet werden hängt von der Qualität der Anzeigen, den gewählten Keywords, der Passgenauigkeit zur Suchanfrage und dem finanziellen Angebot ab. Sie sollten – basierend auf den unterschiedlichen Kostenmodellen – darüber nachdenken explizit Werbekampagnen für das Branding Ihrer Firma und welche für den gezielten Verkauf eines Produkts zu erstellen.

Wir raten Ihnen sich unter allem Umständen unverbindlich zu Ihren Möglichkeit des Suchmaschinenmarketings beraten zu lassen. Nutzen Sie die Chancen der Suchmaschinen für Ihr Unternehmen aus!

Organische Verweise vs gekaufte Klicks


Wer sich mit Suchmaschinen, Affilate-Netzwerken, Besucheranalysen oder Werbung im Internet beschäftigt wird in der Vergangenheit mehrfach mit dem Begriff der „organischen Verweise“ in Kontakt gekommen sein.

Organische Links sind „natürlich“ zustande gekommene Links auf Ihre Website. Dies bedeutet, dass die Betreiber der verlinkenden Webseiten die auf Ihre Seite verweisen, da Ihre Inhalte für deren eigenen Besucher interessant oder nützlich sind. Solche Links sind schwer und zumeist nur durch (allgemein)nützliche Inhalte (Blogs, Wissensdatenbanken, Informationstexte, Kochrezepte,…) zu erreichen.

Dem gegenüber steht der Linkkauf oder Linktausch. Gerade vom Linkkauf muss an dieser Stelle dringend abgeraten werden. Einige unseriöse „SEO Experten“ verkaufen Ihnen mehrere Hunderte SEO-Backlinks für wenig Geld. Diese Links, die später von Spambots im Netz verteilt werden, werden von Suchmaschinen sofort als Spam erkannt und aussortiert. Des Weiteren müssen Sie bei solchen Angeboten mit Strafen seitens der Suchmaschinen oder direkter Verbannung aus deren Suchergebnissen rechnen. In derartige Angebote investiertes Geld wird gegen Sie arbeiten und niemals den versprochenen Erfolg erzielen können. Dem Linktausch ist prinzipiell, solange man sich in einem sinnvollen Rahmen bewegt, nichts entgegenzusetzen. Bieten Sie also befreundeten Websitebetreibern, Geschäftspartnern oder Kunden an, einen Linktausch durchzuführen. Im entsprechenden Rahmen können Sie beide davon profitieren da derartige Links mit großer Wahrscheinlichkeit als organisch erkannt werden.

Zielgruppen und Conversions – Websiteoptimierung


Um eine Website längerfristig sinnvoll nutzen zu können ist es wichtig, sich über die Ziele und die Zielgruppen der Website bewusst zu werden und entsprechende Anpassungen einzuplanen. Messen Sie ihre Conversionsrate (Zielerfüllung) um den Erfolg Ihrer Seite zu messen.

Wenn Sie Ihre Website effektiv und profitabel nutzen möchten, sollten Sie sich zwei entscheidende Frage stellen:

  • Was sind meine potentiellen (erwünschten) Besucher? (Zielgruppendefinition)
  • Welche Aktionen sollen meine Nutzer durchführen? (Conversiondefinition)

Beginnen wir mit der Zielgruppendefinition: Machen Sie sich bewusst, welche Benutzer Sie vorwiegend ansprechen möchten und wie Ihre Informationen und Angebote auf diese Leute wirken. Erstellen Sie ein Profil Ihres typischen Wunschbesucher und optimieren Sie Ihre Seite im Bezug auf die Informationen und Angebote die dieser Besucher sehen möchten. Beachten Sie – wenn für Sie von Bedeutung – dabei beispielsweise die folgenden Fragen:

  • Sind Ihre Kunden vorwiegend männlich oder weiblich?
  • In welchen Altersgruppen sind Ihre Besucher?
  • Welchen Bildungsstand / Welches Fachwissen haben Ihre Besucher?
  • Besuchen Ihre Kunden Ihre Seite privat oder bei der Arbeit?
  • Welche finanziellen Möglichkeiten haben Ihre Besucher?
  • In welcher Branche sind Ihre Besucher tätig?
  • Wie viel Zeit bringen Ihre Besucher mit?

Dies alles leitet Sie zu der Frage: Welche Informationen erwartet Ihr Benutzer und wie müssen diese aufgearbeitet sein?

Versuchen Sie die Erkenntnisse aus dieser Analyse auf Ihre Seite anzuwenden und beobachten Sie das Ergebnis. Ihre Kundenbindung auf der Website wird sich längerfristig verbessern, da Sie den Kundenwünschen besser Nachkommen können.
Nachfolgend sollten Sie sich klar machen, was Ihre Ziele (Goals/Conversions) sind. Fragen Sie sich was der Besucher tun sollte um für Sie profitabel bzw interessant zu werden.

  • Wie viele / Welche Seiten sollen Ihre Besucher aufrufen? (z.B Produkt- / Angebotsseiten)
  • Welche Aktionen sollen Ihre Benutzer abschließen? (Anruf, Kontaktaufnahme, Bestellung)

Werden Sie möglichst konkret. Wenn Sie die Conversions definiert haben haben Sie einen guten Vergleichswert für Ihre Optimierung, denn: Conversions lassen sich messen! Es gibt viele gute Tools, um Ihre Conversionsrate zu tracken. Nutzen Sie diese um herauszufinden, welche Ihrer Optimierungen funktionieren. Dies kann Ihnen ohne experimentelle Werte niemand voraus sagen.
Eine konkrete Zieldefinition und die angepasste Optimierung kann Ihnen helfen bis zu 50% mehr Zielabschlüsse (Conversionabschlüsse) zu erreichen.

Zur professionellen Ziel- und Zielgruppendefinition sollten Sie mit einer Werbe-, Marketing- oder IT-Agentur zusammenarbeiten, damit diese Ihnen bei sinnvoller Zielfindung und deren Aussagekraft helfen kann.

Der Einsatz von Videos im Onlinemarketing


Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten im Internet Werbung zu betreiben. Diese reichen von einfachen Texten über Bilder bis hin zu Videos. Ohne Zweifel sind Videos in den letzten Jahren eine immer beliebtere Methode geworden, um Kunden im Netz zu gewinnen. So bieten inzwischen auch zahlreiche Suchmaschinen eine separate Videosuche für Videoplattformen wie YouTube, MyVideo und Vimeo an.

Die Chance über eine Videosuche gefunden zu werden ist wesentlich größer als über normale Suchmaschinen, da hier deutlich weniger Wettbewerb vorherrscht. Ein gutes Video zu erstellen ist keine einfache Angelegenheit. Um den besten Nutzen aus dem Video zu erzielen gibt es einige Dinge die beachtet werden sollten.

  1. Es sollte vermieden werden, das Video mit unnützen oder zu vielen Informationen, wie langen Szenen über Ihre Firma, langen Textpassagen oder Aufnahmen von Mitarbeitern, zu überladen. Dies ist für Kunden uninteressant, da sie nicht Ihre Firma oder ausscheifende Beschreibungen sondern die Hauptmerkmale und Funktionen Ihres Produkts sehen wollen. Stattdessen sollten sie in kurzen und prägnanten Szenen klar in den Mittelpunkt stellen, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung tatsächlich funktioniert und was sie von Ihrer Konkurrenz unterscheidet. Ausführliche Informationen sollten Sie in Form von Texten unabhängig vom Werbevideo bereitstellen.
  2. Des Weiteren sollten sie Ihren Besucher keine einstündige Präsentation zumuten. Ein gutes Werbevideo sollte auf höchstens zwei bis drei Minuten Länge begrenzt sein. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass das Video harmonisch bleibt, also sollten keine zu hektischen Kamera oder Szenen Wechsel gemacht werden. Vielmehr sollte auf einen harmonischen Wechsel der Kameraeinstellung, wie die Geschwindigkeit bei Schwenks und bei Zooms geachtet werden. Falls ein Kommentator in dem Video spricht, sollte auch auf eine verständliche, ruhige und akzentfreie Aussprache geachtet werden.
  3. Damit ihr Video schließlich auch gefunden wird ist es wichtig es richtig zu positionieren. Dazu können Sie das Video auf Ihrer Webseite positionieren. Es empfiehlt sich jedoch darüber hinaus auch es auf Videoplattformen wie YouTube oder MyVideo einzu stellen. Generell gilt: Je verbreiteter Ihr Video im Netz ist, desto wahrscheinlicher wird Ihr Video auch von potentiellen Interessenten gefunden.
  4. Außerdem sollte das Video, damit es auch bei Suchmaschinen gut gefunden wird, mit Tags, welche wichtige Schlüsselbegriffe enthalten, versehen werden. Als Ergänzung gehört es unter anderem dazu, eine kurze aber aussagekräftige, mit Keywords (Schlüsselbegriffen) angereicherte Beschreibung des Inhalts, die Angaben zur Videolänge und einen starken Titel zu vergeben, der potentielle Kunden anlockt.

Für den Einsatz im Marketing sollten Sie nun darauf bedacht sein, Ihr Video auch entsprechend an den Markt heran zu bringen. Dazu stehen Ihnen Möglichkeiten wie Affiliate-Netzwerke, (aggressives) Guerilla-Marketing oder soziale Medien zur Verfügung.

Wie schalte ich Werbung im Internet?


Werbung ist für jede Produktion – egal, um welches Produkt es sich handelt – und Dienstleistung eine wichtige Sache. Sie entscheidet im Zweifelsfall über den Erfolg beim Verkauf beziehungsweise die Auftragslage Ihres Unternehmens und entsprechend sollten Sie genügend Zeit in die Vorüberlegungen zur richtigen Werbestrategie investieren. Im folgenden möchten wir auf die Möglichkeit, Werbeanzeigen im Internet zu schalten, eingehen.

Im Internet gibt es verschiedene Anzeigeformate für Werbung. Die einfachste Form ist eine reine Textanzeige. Es folgen statische Bilder, interaktive Grafiken oder Animationen und Videos. Die einfache Textanzeige erreicht vorwiegend Nutzer, die auf der gezielten Suche nach Informationen sind. Sie werden bei Werbenetzwerken wie Google meist direkt neben den Suchergebnissen anzeigt und beinhalten kurze Informationen über Ihr Produkt. Bedenken Sie dass Ihnen hierbei nur wenige Zeichen zur Verfügung stehen, um Ihr Produkt ansprechend darzustellen. Statische und interaktive Grafiken müssen optisch ansprechend gestaltet und entsprechend mit einer klaren Nachricht versehen werden. Hier ist zu beachten dass diese Grafiken häufig verwirrend sind und zu starken Streuungen der Benutzergruppen führen. Sie müssen mit vielen für Sie uninteressanten Klicks rechnen.
Grafikwerbung im Displaynetzwerk wird meist auf Websites mit thematischem Zusammenhang zu Ihrem Angebot angezeigt. Videos werden eher zufällig an die Benutzer ausgeliefert. Für Werbetreibenden entstehen hohe Kosten und das Risiko desinteressierten Nutzern negativ aufzufallen. Das Videoformat eignet sich vorwiegend für sogenanntes „Guerilla“-Marketing bei dem offensiv versucht wird Kunden zu erreichen und zu binden.

Die verschiedenen Formate haben jeweils Vor- und Nachteile und welche Form für Ihr Produkt die Beste ist sollte individuell von Experten festgestellt werden. Häufig ist es ratsam, mehrere Möglichkeiten mit geringen Investitionen auszutesten, bevor man größere Werbemaßnahmen plant.

Wenn Sie sich für ein Anzeigeformat für Ihre Werbung entschieden haben, sollten Sie sich verschiedene Werbeplattformen (Affiliate-Netzwerke) ansehen und sich für den für Sie am besten geeigneten Service entscheiden. Führend sind hier beispielsweise Google AdWords, Facebook Ads, zanox oder affilinet. Die Angebote der verschiedenen Plattformen sind unterschiedlich und sollten ausgiebig studiert werden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

Äußerst entscheidend für den Erfolg ist es, die richtigen Keywords zu wählen. Die Keywords legen jeweils Themen und Suchbegriffe fest, zu denen Ihre Anzeige passt. Bei der Wahl sollten Sie ebenfalls auf die Erfahrung eines Experten bauen, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeige auch bei den gewünschten Themen angezeigt wird und Sie tatsächlich interessierte Kunden erreichen.

Denken Sie daran, dass Sie die Ergebnisse Ihrer Anzeigen gut im Blick haben sollten, um mögliche Fehler beim Targeting aufzudecken und durch Optimierungen den Nutzen Ihrer Anzeigen jederzeit maximal zu halten. Viele Firmen bieten diesbezüglich Marketing-Angebote an, die auf Werbeoptimierung ausgerichtet sind.

Analytics: Besucher analysieren und verstehen


Bei der Gestaltung und Umsetzung einer Website ist es wichtig, die Zielgruppen zu kennen und zu verstehen. Leute, die in das Projekt involviert sind sehen möglicherweise  die Schwachstellen oder Verständnisprobleme nicht, die bei Besuchern der Website auftreten können. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Verhalten seiner Besucher zu analysieren.

Heute gibt es viele Möglichkeiten genauestens zu analysieren welche Personen Ihre Website besuchen, was sie auf Ihrer Website tun, woher sie kommen und wie lange sie auf Ihrer Seite bleiben. Dies können Sie sich zu nutzen machen, um Schwachstellen zu finden und Ihre Seite optimal an Ihren Kundenstamm anzupassen.

Finden Sie beispielsweise heraus, welche Seiten häufiger bzw. länger besucht werden als andere und treffen Sie so eine Aussage darüber, wofür sich Ihre Nutzer interessieren bzw. wie gut Ihre Seiten gefunden werden. Unter Umständen kann es auch von Interesse sein, herauszufinden, woher Ihre Benutzer kommen, welche Suchbegriffe sie bei Google eingegeben haben um Ihre Seite zu finden, welche Bildschirmauflösung ihre Benutzer haben oder welches Betriebssystem sie benutzen.

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Softwares, die Webadministratoren dabei unterstützen, eben diese Informationen herauszufinden und zu visualisieren. Neben dem weithin sehr populären Tool Google Analytics haben sich auch Tools wie Piwik, Quantcast oder Clicky mittlerweile in der Branche einen Namen gemacht.

Wenn Sie die daraus resultierenden Informationen und Auswertungen richtig zu deuten wissen, können Sie sehr viele wichtige Informationen über Ihre Kunden gewinnen und Ihre Inhalt so anpassen, dass Ihre Kunden Ihre Produkte besser finden und somit mehr potentielle Geschäftsabschlüsse vorbereiten.

Am besten informieren Sie sich zu diesem Thema individuell durch eine Web- oder IT-Agentur – Auch wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite!