Author Daniel K.

Über Daniel Kemen

Mein Name ist Daniel Kemen und ich bin IT-Berater und Entwickler bei der SD Software-Design GmbH. Ich schreibe im IT-Blog über interessante Themen rund um Technologien, Entwicklungen und IT-News. Zudem bearbeite ich als zertifizierter Google Partner für AdWords und Analytics viele Themen zum Thema Onlinemarketing, AdWords und Suchmaschinenoptimierung.

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Mobile Apps mit Flutter für iOS, Android und das neue Google Fuchsia


Cross-Plattform Apps – die Zukunft der mobile Betriebssysteme und der Entwicklung von Smartphone Apps wird mit Googles neusten Entwicklungen ordentlich umgekrempelt. Wir berichten Ihnen heute, was uns zukünftig aus dem Hause Google erwartet und welche Erfahrungen wir bisher mit den neuen Möglichkeiten gemacht haben.

Google Fuchsia
Bereits 2016 kündigte Google sein neues OpenSource Betriebssystem „Google Fuchsia“ (oft auch als Fuchsia OS bezeichnet) an. Das neue Betriebssystem aus dem Hause Google soll Gerüchten zufolge zwischen 2021 und 2023 auf den Markt kommen und geht im technischen Vergleich mit Googles bisherigem mobilen Betriebssystem „Android“ völlig neue Wege. Es kommen ein völlig neuer Kern sowie neue Sprachen und Konzepte zum Einsatz.

Google Flutter
Im Dezember 2018 veröffentliche Google zudem die erste stabile Version (1.0) seines neuen – ebenfalls als OpenSource aufgebauten – Entwicklungs-Frameworks „Flutter“ für mobile Anwendungen. Mit Flutter stieg der Konzern erstmals selbst in das „Cross-Plattform Development“ Konzept für die Entwicklung von Smartphones und Tablet Apps ein.

Der große Vorteil: Die in Flutter entwickelten Apps können direkt aus der Entwicklungsumgebung heraus sowohl für Android als auch für Apples Betriebssystem iOS gebaut werden.

Da die Apps für iOS normalerweise in Swift (Apples eigener OpenSource Programmiersprache) entwickelt werden und Android Apps auf Java-Code basieren schafft dies viele Möglichkeiten für die App-Entwickler den Entwicklungsaufwand drastisch zu minimieren, indem nur eine App entwickelt werden muss, die direkt beide, im Kern unterschiedliche, Plattformen unterstützt.

Das Modell ist keineswegs neu, doch scheint Google mit Flutter aus den Erfahrungen bestehender Anbieter und Projekte gelernt zu haben und stellt schon zu Beginn einige nützliche und gut praktikable Ansätze und Tools bereit.

Das besondere Highlight:
Google kündigte an, dass die jetzt mit Flutter entwickelten Apps gleichzeitig künftig unter dem neuen „Fuchsia OS System“ laufen sollen. Flutter soll nach Aussagen von Google die primäre Methode zum Entwickeln von Apps auf Fuchsia werden.

Heute schon an übermorgen denken
Wenn Sie heute planen eine neue Smartphone App zu entwickeln oder eine App entwickeln zu lassen, bietet Ihnen Flutter bereits heute die Möglichkeit mit einem einzelnen Entwicklungsprojekt die beiden am weitesten verbreiteten mobilen Betriebssysteme zu unterstützen und gleichzeitig in die Zukunft zu denken.

Schon heute folgen aus der Verwendung von Google Flutter viele Vorteile und unsere IT-Agentur hat bereits positive Erfahrungen mit der neuen Technologie gemacht. Der Vorteil durch die zentrale Entwicklungsumgebung wird künftig mit dem Launch von Google Fuchsia noch deutlich ansteigen, da die Kostenstruktur für eine individuelle Entwicklung und auch die kontinuierliche Pflege und Aktualisierung für immer mehr Plattformen ein immer entscheidenderer Faktor wird.

„Soziales Engagement 2018“ – LEA Mittelstandspreis


Die Caritas, die Diakonie und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg vergeben jedes Jahr den „Lea Mittelstandspreis“ für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg.

Das Ziel der Preisverleihung ist, die Förderung der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne einer (CSR) Corporate Social Responsibility. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Kooperationen und Zusammenarbeiten privatwirtschaftlicher Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen und Vereine.

Im Jahr 2018 hat auch die SD Software-Design GmbH am LEA Mittelstandspreis teilgenommen und wurde mit der Auszeichnung „Sozial Engagiert 2018“ bedacht.

Mehr zu LEA Mittelstandspreis erfahren

Fachtagung für Anwendungssicherheit: Wir waren bei der AppSec Europe 2018


Das Open Web Application Security Project (kurz: OWASP) ist einige internationale gemeinnützige Vereinigung von IT-Sicherheitsexperten, die sich für sichere Anwendungen und eine hohen Sicherheitsstandard in IT-Lösungen einsetzen.

Im Zuge dessen organisiert die OWASP verschiedene regionale Chapter und schwerpunktbezogene Themen bei denen Programmierer, Sicherheitsexperten, IT-Produktmanager zusammen arbeiten. Die „AppSec Europe“ ist die jedes Jahr stattfindende europäische Fachtagung / Konferenz der OWASP, bei der Entwickler, Penetration-Tester und Manager zusammen kommen um über die neuste Entwicklung in der IT-Sicherheit zu sprechen und sich über die aktuellen Probleme und Lösungen auszutauschen. Die AppSecEU ist dabei eine der größten Fachmessen ihrer Art in Europa.

Die diesjährige OWASP AppSec Europe 2018 fand im „Queen Elizabeth II Centre“ in London, direkt gegenüber der bekannten „Westminster Abbey“ statt.

Wir haben in diesem Jahr mit zwei Entwicklern an der App Sec Europe teilgenommen und viele interessante Menschen und innovative Konzepte kennen gelernt. Neuartige Angriffsmethoden, effektive Sicherheitskonzepte und interessante ethische und organisatorische Fragen wurden diskutiert und viele hilfreiche Arbeitsweisen ausgetauscht. Wir freuen uns sehr bei der diesjährigen AppSec Europe dabei gewesen zu sein und freuen uns auf die kommenden Entwicklungen und Projekte der OWASP!

Wenn Sie Fragen rund um IT-Sicherheit, Social Engineering und ethical Hacking haben, sprechen Sie uns gerne an!

Fachkonferenz für Softwareentwickler – Django Con Europe 2018


Vom 23. bis zum 25.05.2018 fand in Heidelberg die diesjähre Fachkonferenz für Django Software Entwickler statt. Wir waren dabei und berichten von unseren Eindrücken!

Was ist überhaupt Django?
Django ist ein auf der Programmiersprache Python basierendes Web Framework. Also eine Art Grundgerüst für Softwareanwendungen, das die Basis für viele Programme und Internetseiten darstellt. Die Webseiten der NASA und vom Browserhersteller Mozilla basieren beispielsweise zu großen Teilen auf dem Django Webframework und große Netzwerke wie Pinterest und Instagram nutzen diese Technologie für Ihre Services. Auch Banking-Services wie Holvi bauen ihre Infrastruktur für Zahlungsdienstleistungen auf diesem Framework auf. Unsere Entwickler sind ebenfalls sehr vertraut mit der Technologie hinter Django und entwickeln regelmäßig Anwendungen mit diesem Setup.

Wofür eine Fachkonferenz?
Python und das Django Framework werden beständig weiter entwickelt. Jedes Jahr kommen neue Erweiterungen zum Django Core hinzu und es werden hunderte Erweiterungen und Module bereitgestellt, die die Funktionen erweitern und verbessern.

Auf Fachkonferenzen wie der DjangoCon Europe treffen sich Entwickler des Frameworks, Entwickler von Erweiterungen und Programmierer von Softwarelösungen, die das Framework einsetzen. Der Austausch von Entwicklern über Erfahrungen, Neuerungen, Ideen und neue Konzepte ist wichtig, damit die Entwicklung mit Django weiter voranschreiten kann.

 


Highlights der Django Con Europe 2018
Wie bei jeder Fachkonferenz hielten verschiedene Fachleute (Speaker) Vorträge zu verschiedenen Themen. Viel diskutiert wurden Themen wie Datenschutz in Softwarelösungen, effiziente Verarbeitung von großen und komplexen Datenmangen sowie neue Möglichkeiten für so genannte Echtzeit-Anwendungen (Real-Time Applications), bei denen immer mehr Prozesse gleichzeitig ablaufen können sodass akkurate Daten zu jeder Zeit aktuell dargestellt und verarbeitet werden können. Auch die Zusammenarbeit verschiedener Tools über Schnittstellen war ein großes Thema.

Besonders hervorzuheben sind auch die so genannten Lightning Talks. Während die Themen für große Konferenzen üblicherweise lange im voraus angemeldet und vorbereitet werden müssen geben Lighting Talks den Anwesenden am Ende jedes Tages die Möglichkeit spontan in 5-minütigen Vorträge zu aktuellen Themen ihre neusten Erkenntnisse und Erfahrungen mit den Anwesenden zu teilen.

Die Mitschnitte der Fachkonferenz wurden noch während der Konferenz frei zugänglich bei YouTube eingestellt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Organisatoren der diesjährigen Django Con Europe für die tolle Veranstaltung und ihre Einsatz für die Entwickler-Community. Wir freuen uns sehr im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Datenschutz mit der GDPR (DSGVO) – Snowden und Schrems @ CloudFest 2018


Zusammen mit unseren Partnern und Kollegen von TriRhena Consulting waren wir in diesem Jahr auf dem CloudFest der WorldHostingDays im Europapark Rust bei Freiburg. Über 2500 Unternehmen mit über 6500 Personen haben an der Veranstaltung teilgenommen und an zahlreichen Ständen und in vielen einzelnen Vorträgen über die Zukunft der Cloud-Technologie gesprochen.

 

Herausstechend war eine Podiumsdiskussion mit Edward Snowden (deckte 2013 auf, wie amerikanische Geheimdienste ungehindert auf zahlreiche Daten von US Konzernen zugreifen konnten – auch von Nutzern außerhalb der USA) und Max Schrems (Jurist und Datenschutzaktivist aus Österreich, klagte erfolgreich gegen das Safe-Harbor Abkommen um für die Sicherung von Datenschutz als Grundrecht zu kämpfen) über Privatsphäre und Datenschutz nach der neuen GDPR Richtlinie zum Datenschutz (in Deutschland als Datenschutzgrundverordnung DSGVO bekannt).

 

Die beiden Sprecher kamen überein, dass das Modell der GDPR in der EU wegweisend ist für eine neue Richtung im Thema Datenschutz und IT-Sicherheit. Der Grundgedanke, dass Datenschutz „by Design“ und „by Default“ erfolgen sollte wurde von beiden hervorgehoben und als Hauptaspekt der neuen Verordnung betont.

Regelungen, die in der Vergangenheit dafür gesorgt haben, dass Daten ungehindert von fremden Stellen und Geheimdiensten gespeichert, gelesen und ausgewertet wurden müssten der Vergangenheit angehören, forderte Edward Snowden, der sich aktuell im Exil in Russland befindet und per Videostream live zugeschaltet wurde. Er merkte jedoch an, dass dazu noch einiges notwendig sei, da die entsprechenden Stellen nach wie vor versuchten sich nicht in ihren Rechten und Möglichkeiten einschränken zu lassen.

Snowden betont, dass der Schutz, die Transparenz und die Kontrolle über gesammelte Daten sehr wichtig sein. Bis dato sähen einige Firmen ihre Produkte (z.B. Smartphones) primär als Datengeneratoren für das eigene Unternehmen, während andere Firmen dem Datenschutz bereits einen angemessenen Stellenwert einräumen.

Bezüglich der GDPR herrscht in vielen Unternehmen noch Unsicherheit und Unstimmigkeit, wie genau bestimmte Prozesse verändert und bestimmte Richtlinien konform umgesetzt werden müssen. Max Schrems kommentiert die GDPR in seinen Antworten als gute Richtlinien mit der richtigen Idee aber einer furchtbaren Umsetzung. Die Versuche der Lobby bestimmte Regelungen aufzuweichen hätten dazu geführt, dass viele Richtlinien schwer zu verstehen und umzusetzen sind und schlicht sehr allgemein gefasst sind, so Schrems. Dies führt nun bei vielen Firmen zu Unsicherheiten bezüglich einer angemessenen Umsetzung.

In ihren Abschlussworten betonten beide noch einmal, dass es in erster Linie darum ginge Datenschutz und die Bedeutung von Transparenz und Kontrolle zu stärken und dass Unternehmen versuchen sollten einen Mittelweg finden sollten. Den Datenschutz zu vernachlässigen sei keine Option mehr – doch von den konkreten Wortlauten der Verordnung verunsichern lassen, sollten die Unternehmen sich nicht.

Trotz der Schwierigkeiten, die durch die Umsetzung der neuen Richtlinie für viele Firmen entstehen, begrüßten viele, mit denen wir zu diesem Thema ins Gespräch kamen, die neue Grundhaltung der EU, die eine klare Richtung für einen besseren und einheitlichen Standard zum Datenschutz verheißt.

„Software-as-a-Service“ – Software aus der Cloud


Seine Dateien „in der Cloud“ zu speichern ist für viele Menschen heute nichts besonderes mehr. Dropbox, Google Drive, Microsoft OneDrive, OwnCloud und viele weitere Anbieter von Cloud-Speichern sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich auf dem Vormarsch und es ist für viele längst zur Gewohnheit geworden Ihre Fotos und Dateien jederzeit überall abrufen zu können.

Auch die Hersteller von Softwarelösungen zieht es in die Cloud. Der Begriff „Software as a Service“ beschreibt hierbei als Teil des „Cloud Computings“ den Trend nicht nur Dateien zu verlagern sondern ganze Softwarelösung aus der Cloud anzubieten. Die Software mit ihrer gesamten Logik wird dabei zentral auf einem Serversystem beziehungsweise einer Cloud-Infratruktur bereitgestellt und die Anwender der Software verwenden ihre Computer, Smartphones und Tablets eigentlich nur noch als Darstellungsgeräte.

Vorteile dieser Infrastruktur gibt es für Softwarehersteller wie auch für Anwender sehr viele:

Vorteile für die Hersteller:

  • Die Notwendigkeit die Software für mehrere Plattformen zu entwickeln entfällt durch die zentrale Anwendung in der Cloud
  • Updates können unmittelbar an alle Kunden ausgeliefert werden, sodass kein Support für ältere Versionen gewährleistet werden muss
  • Auf Änderungen, Probleme oder Reklamationen kann schnell reagiert werden
  • Die Fehlerquellen durch gerätespezifische Einstellungen werden minimiert
  • Es können zahlreiche Synergieeffekte durch die gemeinsame Plattform genutzt werden
  • Die Lizenzierung der Software / Anwender wird deutlich einfacher

Vorteile für die Anwender:

  • Die Software muss nicht installiert werden sondern ist meist sofort einsetzbar
  • Es gibt nur wenige Systemvoraussetzungen – die Software läuft auf fast jedem Gerät
  • Die Software kann von überall eingesetzt werden – meist auch mobil von unterwegs
  • Mehrere Personen können die Softwarelösung verwenden – oft auch gleichzeitig
  • Auch auf fremden Geräten greift man auf die selbe Software und den selben Speicher zu
  • Die Notwendigkeit Updates zu installieren und die Software zu warten entfällt
  • Auch eigene Server oder ähnliches müssen nicht mehr angeschafft werden
  • „Pay Per Use“ Modelle sorgen dafür, dass nur für die in Anspruch genommene Leistung bezahlt werden muss

Als Nachteil zu nennen wären in erster Linie die Kosten: Für den Betrieb der Infrastruktur fallen beim Hersteller in der Regel einige Kosten an, die der Hersteller nicht dauerhaft selbst tragen kann. In der Regel muss er diese Kosten an den Anwender weitergeben und so entstehen für die Software monatliche Kosten beim Anwender. Anstelle eines Einmalkaufs muss dann gleich ein Abonnement abgeschlossen werden. Im Gegenzug erhält man Software, Speicher, Wartung, Backups und Updates stets vom Hersteller, ohne einen Aufwand einzugehen.

Wer heute darüber nachdenkt eine Softwarelösung zu entwickeln oder einzusetzen – egal ob im internen Einsatz oder als Angebot an externe Kunden – sollte unbedingt für sich abwägen, ob das Setup als Cloud-Lösung in diesem Anwendungsfall in Frage kommt.

Gerne beraten Sie unsere Softwareentwickler zu Ihrem Vorhaben und erläutern Ihnen die Vor- und Nachteile einer Software-as-a-Service Cloud-Lösung bei Ihrem speziellen Projektvorhaben.

Sprechen Sie uns gerne an!

NEU: Wir programmieren Skills für Amazon Echo / Alexa


Was ist Amazon Alexa?

Seit dem 13.02.2017 kann der Sprachassistent „Amazon Echo“ (auch bekannt als „Alexa“) auch in Deutschland ohne Einschränkungen bestellt und verwendet werden. Den Amazon Echo gibt es in zwei Varianten (Echo und Echo Dot) für einen Preis von derzeit 179,99 für den großen Echo bzw. 59,99 für den Echo Dot.

Der Sprachassistent, den man sich mittels Amazon Echo ins heimische Wohnzimmer holen kann hört auf den Namen „Alexa“ und kommt von Haus aus mit vielen sprachgesteuerten Funktionen. So kann Alexa Musik und Hörbücher abspielen, das Smart Home steuern oder Bestellungen bei Amazon für den User auslösen. Doch das ist nicht alles!

Was sind Alexa Skills?

Mittels der so genannten „Alexa Skills“ ist es externen Entwicklern und Programmierern möglich Alexa neue Dinge beizubringen! Entwickler programmieren Anwendungen, die auf Zurufe an Alexa bestimmte Aufgaben durchführen oder Informationen zurück liefern. Zudem konfigurieren Sie den Skill so, dass Alexa auf bestimmte Anfragen reagiert, die Sie zuvor noch nicht verarbeiten konnte. So gibt es beispielsweise Skills von der Deutschen Bahn oder von Chefkoch.de, die es Alexa ermöglichen viele neuartige Fragen zu beantworten („Wann fährt der nächste Zug nach Berlin?“, „Was kann ich heute kochen?“). Die Skills verarbeiten diese Fragen, die an Alexa gestellt wurden, und liefern wertvolle Informationen zurück, die Alexa dann entweder vorliest oder dem Nutzer direkt auf sein Handy schicken kann.

Über die Alexa Skills können die Nutzer sich Ihren eigenen Sprachassistenten so konfigurieren, wie sie ihn brauchen.

Was wir für Sie tun können: Skill-Programmierung

Der neue Markt der Sprachassistenten im heimischen Wohnzimmer der Kunden ist für viele Firmen interessant. Services direkt zu den Menschen nach Hause zu bringen ist eine tolle Chance für viele Branchen.

Wir, die SD Software-Design GmbH, entwickeln seit kurzem für unsere Kunden individuelle Amazon Alexa Skills, die hinterher über den Amazon-Store für alle Amazon Echo User bereitgestellt werden können.

Wenn Sie planen Ihren Service demnächst auf Amazon Echo bereitzustellen sprechen Sie uns an! Unser Entwicklerteam berät Sie gerne zu den Möglichkeiten und dem Einsatz von Amazon Echo.

Ihr Ansprechpartner:

Herr Daniel Kemen
Entwicklung und IT-Beratung
info@software-design.de
+49 (0) 7633 80 69 311

Wir freuen uns auf Ihr Projekt!

Suchmaschinenoptimierung als Bestandteil des digitalen Marketings


Suchmaschinenoptimierung ist heute ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings! Bezahlte Werbung ist längst nicht mehr alles: Natürlich (oder „organisch“) auf die Top Positionen in den Suchmaschinen zu kommen ist mindestens genau so wichtig wie gute Werbung! In vielen Blogs, FAQs und Zeitschriften findet man daher bereits Erklärungen und Erläuterungen was SEO ist, wie es funktioniert und welche Erfolge man mit einer guten SEO Strategie erreichen kann. Viele lokale SEO Anbieter bieten zudem tolle Komplett-Pakete, die Webseitenbetreibern das Leben vereinfachen.

Doch welche Position nimmt SEO im Kontext einer Digitalen Marketing-Strategie ein? Welche Aufmerksamkeit sollte man der Suchmaschinenoptimierung schenken, wenn es an die Erarbeitung einer eigenen Marketing-Strategie geht?

Es gibt sehr viele Faktoren, die eine Strategie im Digitalen Marketing beeinflussen:

  • Online Werbung (in Suchmaschinen oder Affiliate- / Display-Netzwerken)
  • Social Media Kanäle aller Art
  • Newsletter und Direct Marketing
  • CTAs & Landing-Pages auf der eigenen Webseite
  • Die SEO Suchmaschinenoptimierung
  • und viele mehr…

Welche Schwerpunkte man setzt hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. So spielen zum Beispiel die Branche und die Zielgruppe eine ganz entscheidende Rolle bei der Wahl der richtigen Strategie. Im „Endverbraucher“ Bereich lohnt es sich beispielsweise auf Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter zu setzen. Im B2B Bereich gibt es andere Netzwerke, die höhere Erfolgsquoten versprechen.

Grundsätzlich gilt: Suchmaschinenoptimierung gehört zu den Basis-Faktoren einer guten Marketing Strategie im Internet. Stellen Sie sich vor, Sie sehen auf Facebook eine Werbeanzeige zu einem Produkt oder erinnern sich an einen Newsletter, in dem Ihnen ein bestimmtes Produkt vorgeschlagen wurde. Natürlich informieren Sie sich vor dem Kauf im Internet über das Produkt und mögliche vergleichbare Produkte, die ebenfalls in Frage kommen. Dabei stoßen Sie auf eine Vielzahl von Herstellern – nur das Produkt, an dass Sie sich glaubten zu erinnern, ist nicht dabei. Schnell geht die eigentliche Handlungs-Intention (der Kauf des beworbenen Produkts) vergessen und Sie entscheiden Sich für ein Produkt eines anderen Herstellers, den Sie bei Ihrer Recherche gleich als erstes gefunden haben.

Die schön gestalteten Landing-Pages mit der klaren Führung durch Call-To-Actions, die Sie als Hersteller haben erstellen lassen wurden gar nich aufgerufen und die Mühen, die in eine Optimierung für verschiedene Endgeräte gesteckt wurde, bleibt vergebens.

Gerade Kunden, die Sie über eine Branding-Kampagne gewinnen wollen, gehen dabei verloren. Branding Kampagnen sind nicht auf die direkte Ziel-Aktion (Kauf) ausgerichtet sondern auf die Stärkung einer Marke. Sie profitieren davon, dass der Kunde sich zu einem späteren Zeitpunkt an die Marke / das Produkt erinnert und im Falle eines Kauf-Interesses wieder auf die Marke zurück kommt.

 

Sie sollten also beim Aufstellen Ihrer Strategie für Ihr Digitales Marketing berücksichtigen, dass viele Maßnehmen, die Sie planen umzusetzen, an Effekt und Wirkung gewinnen oder verlieren können – je nachdem, welchen Stellenwert Sie der Suchmaschinenoptimierung zuordnen.

Ein zudem sehr positiver Effekt der Suchmaschinenoptimierung ist, dass Sie hier, anders als bei den meisten anderen Maßnahmen, in der Regel nicht pro Klick / Interaktion bezahlen müssen. Durch ein gutes organisches Ranking in den Suchmaschinen werden Sie von potentiellen Kunden direkt gefunden, wenn diese schon (ohne eine entsprechende Anregung durch Ihre bezahlte Werbung) ein Such- oder Kaufinteresse mitbringen.

Auch, wenn die Kosten für eine umfassende SEO Leistung meist erstmal recht hoch sind, so amortisieren sich diese in der Regel schnell, da ein steigender Erfolg nicht zwangsläufig mit steigenden Kosten einhergeht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich lohnt, bei der Konzeption einer Marketing Strategie auf ein gutes Fundament in Form einer soliden Suchmaschinenoptimierung zu setzen. Sie sichern sich somit kosten ungebundene Webseitenbesucher und unterstützen die Wirkung aller weiteren geplanten Maßnahmen in einem positiven Sinne.

Außerdem können Sie unter Umständen das Budget für die bezahlte Suchmaschinenwerbung besser einsetzen und auf Keywords bieten, für die Sie noch kein zufriedenstellendes Ergebnis in der natürlichen Suche erreichen.

Schnittstellenprogrammierung & individuelle API Anbindungen


Haben Sie verschiedene Software-Systeme im Einsatz und verbringen viel Zeit damit Daten aus verschiedenen Systemen zusammen zu suchen oder händisch zu übertragen? Wünschen Sie sich eine einfachere Zusammenarbeit der Software-Lösungen die Sie kennen und schätzen? Wünschen Sie sich einfachere und effizientere Arbeitsabläufe für sich und Ihr Team?

Viele Software-Lösungen stellen genau zu diesem Zweck eine eigene Software-Schnittstelle (kurz: „API“ für „Application Programming Interface“) zur Verfügung!

Mit Hilfe von API-Schnittstellen können Sie über externe Programmaufrufe Daten aus einem System abgreifen oder diese maschinell und automatisiert  eintragen lassen. Mit Hilfe von Schnittstellenentwicklung lassen sich so zwei einander völlig fremde Systeme verbinden.

Nehmen wir an Sie setzen beispielsweise ein CRM System für die Stammdaten Ihrer Kunden ein. Zudem betreiben Sie einen Online-Shop und pflegen Ihre Produkte und Lagerbestände in einer externen Warenwirtschaft oder einem ERP System.

Während der Wareneingang über das ERP / WaWi System erfolgt stellt das Shop-System die Stammdaten der Kunden / Käufer bereit. Zudem tragen Sie händisch Kunden in das CRM ein, die eine Bestellung per Telefon vorgenommen haben. Diese Bestellungen erfassen Sie wiederum im Shop und passen die Lagerbestände im ERP System an.

Oder mit anderen Worten: Es herrscht komplettes Chaos!

Mit Hilfe von Schnittstellenprogrammierung können Sie diese Probleme schnell und effizient lösen. So können Sie automatisiert die Lagerbestände und die Produktdaten aus dem ERP System in Ihren Shop (und beliebige weitere Systeme wie beispielsweise die Händlerportale Amazon, Ebay,…) integrieren und gleichzeitig alle Bestellungen, die über den Shop laufen an das ERP System zurück melden, sodass dieses die Lagerbestände automatisch anpasst. Die Kundendaten aus der Bestellung können Sie parallel dazu in Ihr CRM System übertragen lassen.

Auch individuelle Software können Sie über diese Schnittstellen realisieren. Planen Sie beispielsweise eine Auftragsverfolgung über die Webseite zur ermöglichen so können Sie über die Schnittstelle auch ganz einfach Daten aus Ihren externen Systemen abgreifen und dem Kunden so ein noch besseres Nutzererlebnis schaffen.

Mit Hilfe von Schnittstellen-Entwicklung können Sie die Effektivität Ihrer eingesetzten Software um ein Vielfaches steigern und mehr aus den Vorteilen einer digitalen Bürowelt herausholen.

Sprechen Sie mit unseren Software-Entwicklern über die Möglichkeiten zur Anbindung Ihrer Systeme! Wir beraten Sie gerne!

 

Cross Media Marketing – Digital oder Offline Marketing?


Wenn Sie sich mit neuen Marketing-Formaten für Ihr Unternehmen oder mit größer angelegten Werbekampagnen beschäftigen kommt wahrscheinlich früher oder später die Frage auf: Welche Strategie soll ich verfolgen?

 

  • Setze ich auf die alt bewährten Offline-Medien im Print-Bereich? Zeitungen? Kataloge? Telefonbücher? Plakate? Flyer?
  • Oder sollte ich auf neue Medien wie Social Media, Online-Werbung und E-Mail Marketing umsteigen?

Cross-Media Marketing: Warum nicht beides?

Cross-Media-Marketing beschreibt eine Marketing-Strategie, bei der sowohl digitales Marketing als traditionelles Offline-Marketing zum Einsatz kommt. Sie können Ihre Kunden sowohl online als auch offline erreichen und das steigert den Wiedererkennungswert Ihrer Marke drastisch.

Denken wir an einen „Customer Journey„, bei dem ein Kunde sich für ein End-Consumer Produkt oder eine Dienstleistung Ihres Unternehmens interessiert. Auf dem Weg zur Arbeit sieht er im Bus ein Werbeplakat, das Ihn daran erinnert, dass er sich seit geraumer Zeit über dieses Produkt oder diese Dienstleistung informieren wollte. Er zückt sein Smartphone und beginnt das Produkt bei Google zu suchen.

Schon hier können Sie mit einem guten Suchergebnis oder einer gezielt platzierten Werbeanzeige punkten.

Der Kunde entschiedet sich jedoch dafür sich zu nächst in einem Blog über das Thema zu informieren, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet. Er findet dazu einen interessanten Artikel und liest diesen durch. Am Ende des Blogs erscheint erneut eine Werbeanzeige, die ihm bekannt vorkommt. Die selbe, die er bereits auf dem Plakat im Bus gesehen hat.

Spätestens hier sollte das Interesse des Kunden geweckt sein und er entscheidet sich später im Büro nochmal näher über das Angebot zu informieren.

Kaum angekommen sprechen ihn die Kollegen an, er hat einige Mails im Postfach und das Thema ist sofort wieder vergessen. Später am Tag ist er am Computer beschäftigt und klickt sich durch die Ergebnisseiten einer Suchmaschine. Mittels Cross-Plattform Remarketing erkennt das von Ihnen eingesetzte Affiliate Network, dass der Kunde bereits zuvor auf Ihrer Webseite war und zeigt ihm erneut eine Werbeanzeige für Ihr Angebot an.

Der potentielle Kunde wird an sein Vorhaben erinnert, klickt erneut und landet nun endlich auf Ihrer Webseite. Für einen schnellen Kaufentschluss ist er gerade tu haben. Schließlich ist er ja noch am Arbeitsplatz. Sie bieten ihm jedoch auf der Webseite ganz groß und plakativ an, Informationsmaterial per Post oder per E-Mail anzufordern oder einen Rückruf von einem Vertriebsmitarbeiter für den Abend zu vereinbaren.

Ab jetzt haben Sie die Kontaktdaten und können mit dem Direktvertrieb beginnen.

A customers Journey – Wie kann ich Cross Media Marketing anwenden?

Natürlich ist der oben genannte Ablauf nur ein Beispiel für einen besonders erfolgreichen und idealen Customer Journey doch gibt Ihnen dieses Beispiel vielleicht bereits ein Gefühl dafür, wie Sie Cross Media Kampagnen für Ihre Unternehmenserfolg einsetzen können. Setzen Sie auf digitales Marketing, schalten Sie Online-Werbung mit Remarketing Kampagnen und verwenden Sie die selben Kampagnen gleichzeitig weiter im Printbereich, um die Zahl der Berührungspunkte mit Ihrem potentiellen Kunden zu erhöhen und das Markenbild zu stärken.

Wenn Sie Beratung oder Unterstützung bei der Planung und der Umsetzung Ihrer Cross-Media Marketing Kampagne benötigen sprechen Sie uns gerne an! Als zertifizierte Google Partner Agentur beraten wir Sie gerne zu Ihren Chancen und Möglichkeiten!